Als Lesezeichen speichern | Interview + Audio: Akzeptanz

Akzeptanz

Interview + Audio: Akzeptanz

Fast alle Menschen kennen Situationen, die kaum zu ertragen sind, die einen lähmen, weil man nicht weiß, wie man mit ihnen umgehen soll oder weil man merkt, dass man sie kaum beeinflussen kann. Wenn ein nahestehender Mensch an Krebs erkrankt, entstehen viele solcher Momente.

Diesen Situationen gehen wir dann manchmal lieber aus dem Weg oder versuchen, die damit verbundenen schwierigen Gefühlen wie Angst, Ohnmacht oder Trauer nicht so nah an uns heranzulassen. Manchmal empfinden wir unsere Gefühle auch als unangemessen und schieben sie deshalb beiseite.

Wenn wir das nur manchmal tun, ist das kein Problem. Wenn wir es häufig tun, kostet uns diese Vermeidung und dieses Wegschieben viel vermeidbare Kraft. Dann ist es langfristig gesehen hilfreicher, wenn wir uns diesen schwierigen Situationen und Gefühlen zuwenden und lernen, sie zu akzeptieren.

In diesem Bereich möchten wir Ihnen deshalb zeigen, wie man eine akzeptierende Haltung finden kann.

Interview

Frau Prof. Mehnert-Theuerkauf arbeitet seit Jahren mit Angehörigen sowie mit Krebspatientinnen und Krebspatienten. In diesem Interview erklärt sie, warum Akzeptanz – also die innere Bereitschaft, das Leben mit seinen Höhen und Tiefen anzunehmen – so hilfreich sein kann.

Warum ist Akzeptanz wichtig? Warum ist Akzeptanz wichtig?
Akzeptanz: die Herausforderung Akzeptanz: die Herausforderung

Frau Prof. Dr. Mehnert-Theuerkauf ist Leiterin der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie an der Universitätsmedizin Leipzig, Mitglied der Direktion des Universitären Krebszentrums Leipzig, Vorstandsmitglied der Deutschen Krebsgesellschaft und im Beirat der Deutschen Krebshilfe. 

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