Heute gehen viele Menschen bei Gesundheitsfragen zuerst ins Internet.
Sich zu informieren ist wichtig: Wenn Sie als Angehörige mehr über die Krankheit der Patientin oder des Patienten wissen, können Sie auch besser damit umgehen. Doch es gibt im Internet auch Seiten, die Sie verunsichern, die inhaltlich falsch sind oder die einfach nicht zu Ihrer Situation passen. Sie werden zudem auf Internetangebote stoßen, in denen mit der Angst vor Krebs ein Geschäft gemacht wird.
Bleiben Sie kritisch. Und beziehen Sie gemeinsam mit der Patientin oder dem Patienten das zuständige Ärzteteam mit ein, anstatt sich nur auf Internet-Auskünfte zu verlassen.